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FAQ & Antworten

Häufige Fragen zu BrainPunk Education

Antworten für Unternehmen, Wissenschaft und Schulen – zu immersiven Lernformaten, Serious Games, Forschungskooperationen mit der Ruhr-Universität Bochum und gamifizierter Bildung. Findet ihr eure Frage nicht? Sprecht uns an.

Über BrainPunk Education

Was ist BrainPunk Education?
BrainPunk Education verwandelt komplexe Inhalte in immersive, erlebbare Szenarien – mit Escape-Room-Methodik und Gamification. Wir entwickeln spielbasierte Lern-, Forschungs- und Innovationsprojekte für Unternehmen, Wissenschaft und Schulen, mit Sitz in Bochum im Ruhrgebiet.
Wer steht hinter BrainPunk?
BrainPunk Education ist das Projektgeschäft von Michael Prüfer und bündelt über zehn Jahre Erfahrung aus Think Square, das seit 2016 besteht. Das Team verbindet Didaktik, Spieldesign und Forschung.
Was macht BrainPunk besonders?
BrainPunk arbeitet wissenschaftlich fundiert: Seit 2019 besteht eine kontinuierliche Forschungskooperation mit der Ruhr-Universität Bochum. Statt einmaliger Events entstehen übertragbare, messbar wirksame Formate. Das ThinkLab wurde vom MINT-EC als innovativstes Schülerlabor ausgezeichnet.
Was bedeutet immersives Lernen bei BrainPunk?
Inhalte werden nicht abstrakt vermittelt, sondern als Erlebnis: In Escape-Room-Szenarien lösen Teilnehmende echte Aufgaben, arbeiten zusammen und reflektieren das Gelernte. Das didaktische Modell umfasst sechs Phasen und vier Gamification-Bausteine.

Für Unternehmen

Welche Formate bietet BrainPunk für Unternehmen?
Teamentwicklung im Escape Room, Assessment-Center, maßgeschneiderte Serious Games, Wissenstransfer-Formate etwa zu Compliance oder Innovation sowie Großformat-3D-Druck – wissenschaftlich fundiert und sofort einsetzbar.
Wie unterstützt BrainPunk bei der KI-Transformation?
Mit dem HUMAINE-Szenario machen wir KI-Akzeptanz erlebbar – entwickelt mit dem Institut für Arbeitswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. So nehmen Unternehmen ihre Teams bei der Einführung von KI aktiv mit.
Mit welchen Unternehmen habt ihr bereits gearbeitet?
Über Think Square unter anderem mit ThyssenKrupp, Vodafone und der Deutschen Bahn sowie mit Vereinen der 1. und 2. Fußball-Bundesliga.
Wie läuft ein Projekt ab?
Von der Anfrage über Konzept und Abstimmung bis zu Umsetzung, Test und Fertigstellung – partnerschaftlich, in enger Abstimmung und mit einem festen Ansprechpartner für alles.

Für Wissenschaft & Förderung

Was bietet BrainPunk für Wissenschaft und Fördereinrichtungen?
Immersive Forschungs- und Lernlabore an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis – methodisch fundiert, wirkungsorientiert und auf andere Institutionen übertragbar.
Welche Forschungserfahrung bringt BrainPunk mit?
Mehrere abgeschlossene und laufende Projekte mit der Ruhr-Universität Bochum – Think Space, Collaboration Space und HUMAINE – sowie ein achtjähriges Projekt zu den UN-Nachhaltigkeitszielen mit der DGVN und der Stiftung Mercator.
Versteht BrainPunk die Förderlogik?
Ja. Als Praxispartner mit Forschungserfahrung denken wir in Theory of Change, sprechen die Sprache der Wissenschaft und legen Konzepte von Anfang an auf Übertragbarkeit und Wirkungsmessung an.
Mit welchen Institutionen kooperiert ihr?
Unter anderem mit der Ruhr-Universität Bochum (Institut für Arbeitswissenschaft), der DGVN, der Stiftung Mercator, der Stadt Bochum und dem MINT-EC.

Für Schulen, Bildung & Ministerien

Was bietet BrainPunk für Schulen?
Immersive Lernwelten, in denen Schülerinnen und Schüler komplexe Inhalte erleben, erforschen und gemeinsam daran wachsen – curriculumskompatibel und inklusive Lehrkräftefortbildung. Das digitale ThinkLab bietet vier Missionen: 3D-Druck, Lasercut, Makey Makey und Schneideplotter.
Was kostet das für Schulen?
Über den gemeinnützigen Verein GameBased Education e.V. sind Inhalte unabhängig von Budget und Träger zugänglich – viele Angebote sind kostenfrei.
Ist das mit dem Lehrplan vereinbar?
Ja. Die Formate sind curriculumskompatibel und werden im Austausch mit der Schulpraxis und dem Schulministerium NRW entwickelt; Lehrkräftefortbildungen sind inklusive.
Wurde das ausgezeichnet?
Ja. Das ThinkLab erhielt den MINT-EC-Lehrerpreis als innovativstes Schülerlabor im Bereich Vielfalt – unter mehr als 500 Laboren in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Habt ihr internationale Erfahrung?
Ja, unter anderem durch eine achtjährige Kooperation rund um die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) mit der DGVN und der Stiftung Mercator.