Projekte Blog Team Kontakt Für Unternehmen ThinkLab
Agenten-ID · Freigabe 0/4
Vertraulich · Agentur T.E.A.EinsatzzentraleZugriff: Rekrut:in
Einsatzzentrale · Fallauswahl

Wähle deinen Fall.

Vier Werkzeuge, vier Missionen. Du lernst, indem du selbst etwas tust und kleine Rätsel löst. Bisher ist nur ein Fall freigegeben — leg los.

Werkzeug · 3D-Druck
Operation Phantom
Ein Bauteil ist verschwunden. Bau es nach und drucke ein Ersatzteil, das hält.
Freigegeben4 Einsätze · ca. 95 Min · Fall öffnen →
Werkzeug · Lasercut
Operation Lichtschnitt
Ein verschlüsselter Hinweis muss genau aus Holz geschnitten werden.
🔒 GesperrtIn Kürze
Werkzeug · Cricut / Plotter
Operation Schnittmuster
Eine getarnte Markierung muss als Folie geschnitten werden.
🔒 GesperrtIn Kürze
Werkzeug · MakeyMakey
Operation Kurzschluss
Bring einen Alltagsgegenstand dazu, ein Signal zu senden.
🔒 GesperrtIn Kürze
← Zurück zur Auswahl
Vertraulich · Agentur T.E.A.Akte BP-3D · Operation Phantomab Klasse 7
🎯 Eure Aufgabe

Operation Phantom

Baut ein verschwundenes Bauteil am Computer nach — und druckt es so, dass es im Einsatz hält.

Ein wichtiges Bauteil ist kaputt und nicht mehr zu kaufen. Ihr bekommt nur Fotos, ein paar Maße und Hinweise. Eure Mission: das Teil am Computer nachbauen, die richtigen Einstellungen wählen und ein passendes Ersatzteil drucken — bevor die Zeit abläuft.

Dein Weg: vier Einsätze. Jeder schaltet den nächsten erst frei, wenn du ihn gelöst hast. Schritt für Schritt wirst du vom Rekruten zur Agentin / zum Agenten des 3D-Drucks.
Operation Phantom · 3D-Druck0 / 4 Einsätze freigegebenAgentur T.E.A.
Einsatzleitstand

Deine Einsätze

Arbeite dich von oben nach unten. Schließe einen Einsatz ab, um den nächsten freizuschalten.

So funktioniert's: Löse die Aufgaben, um neues Wissen freizuschalten. Brauchst du Hilfe? Öffne den 💡 Tipp unter einer Aufgabe. Willst du mehr wissen? Klapp 📖 Mehr erfahren auf. Wer eine Extra-Herausforderung sucht, probiert die 🎖 Experten-Aufgaben.
Standard: Tipps sind eingeklappt, Experten-Aufgaben verfügbar. Du kannst jederzeit umstellen.
Freigabestufe
1
Einsatz 1 · ~20 Min

Die Spur aufnehmen

Wie arbeitet ein 3D-Drucker? WarmUp, Aufbau des Druckers, Bauteil-Analyse.

2
Einsatz 2 · ~25 Min

Den Plan zeichnen

Am Computer nachbauen: Maße entschlüsseln, Bauteil zusammensetzen, speichern.

3
Einsatz 3 · ~30 Min

Das Material testen

Einstellungen verstehen · Forscher-Log: Vermutung, Test und Auswertung.

4
Einsatz 4 · ~20 Min

Der Einsatz

Ablauf ordnen, Druck einstellen, drucken und im Test prüfen.

Bonus · optional · ~15 Min

Druck, der ein Problem löst

Finde ein Alltagsproblem und löse es mit einem gedruckten Objekt.

🗂 Ausbilder-Briefing — Methoden & DidaktikEyes only · für die Spielleitung
Leitprinzip — „Erst machen, dann erklären.": Teams entwerfen und drucken zuerst. Fachwissen zu Füllung, Stützen und Haftung folgt genau dann, wenn es an die eigene Erfahrung andockt — das erhöht Motivation und Verständnis.
Warum FDM & PLA

Günstig, sicher, einfach: FDM-Einsteigergeräte (z. B. Ender 3 ~200 €, Prusa Mini ~450 €), PLA ~15–30 €/kg. Ideal für Schülerprojekte.

Sicherheit
  • Hotend/Druckbett werden heiß — nicht hineingreifen.
  • Für Lüftung sorgen, Teil abkühlen lassen.
  • Start nur mit Aufsicht.
Klassen-Setup
  • Tinkercad: Lehrkraft registriert sich, gibt Klassencode frei.
  • 1 Drucker rotierend pro Team — Druckzeit läuft nebenbei.
  • Kein Drucker? STL über Online-Druckservice fertigen.
Differenzierung
  • Einsteiger-Modus + Tipps für schwächere Gruppen.
  • Profi-Modus, Experten-Aufgaben & Bonus für starke Gruppen.
  • Tandems mit Rollen (Konstruktion / Slicing / Doku).
Stolpersteine & Fixes
  • Warping/Haftung → Bett sauber/eben, Brim aktivieren.
  • Zu feine Details → mind. 1–2 mm Wandstärke.
  • Überhänge → Stützen aktivieren, später entfernen.
Lehrplan & Kompetenzen

Technik/Informatik, Mathe (Körper, Maße), Kunst (Design), Bio (Modelle). Gefördert: Problemlösen, Modellieren, Teamarbeit, Medienkompetenz.

Wissenschaftliche Fundierung

Der Forscher-Log macht die Reihe wissenschaftlich anschlussfähig: Vermutung → Test → Auswertung. Das knüpft an die Forschungskooperation mit der Ruhr-Universität Bochum an.

← Einsatzleitstand
Operation PhantomEinsatz 1 / 4 · Wie der Drucker arbeitetTechnik / NW
Einsatz 1 · Die Spur aufnehmen
WarmUp: Schicht-Detektiv

Schau dir die Gegenstände an. Welche davon könnte unser 3D-Drucker herstellen? Tippe die drei richtigen an.

💡 Tipp anzeigen
Unser Drucker arbeitet nur mit Kunststoff, den er heiß macht und in Form bringt. Was ist aus festem Plastik? Glas, Stoff und Flüssigkeiten kann er nicht drucken.
⚙️ Ersatz-Zahnrad aus Kunststoff
📱 Handy-Halterung selbst entworfen
🌀 Fidget-Spinner aus Plastik
🍾 Glas-Trinkflasche aus Glas
👕 Baumwoll-T-Shirt aus Stoff
☕ Tasse Kaffee Flüssigkeit
Freigegeben

🛰 Akteninhalt · So arbeitet ein 3D-Drucker

Schicht für Schicht

3D-Druck heißt: Der Drucker baut ein Objekt auf, indem er nach und nach Material hinzufügt — er schneidet nichts weg. Ein FDM-Drucker zieht einen dünnen Kunststoff-Faden ein (man nennt ihn Filament, meist aus dem Material PLA). Diesen Faden macht er heiß und flüssig und legt ihn als feine Linie ab — Schicht für Schicht, von unten nach oben. Jede neue Schicht klebt an der Schicht darunter fest. So wächst dein Objekt langsam in die Höhe.

So entsteht dein Teil: Schicht über Schicht.
📖 Mehr erfahren
Früher hat man Dinge oft aus einem vollen Block herausgefräst — dabei entsteht viel Abfall. Beim 3D-Druck wird nur so viel Material benutzt, wie das Teil wirklich braucht. PLA wird aus pflanzlicher Stärke (z. B. Mais) hergestellt, ist günstig und leicht zu drucken. Die Schichten sind meist nur 0,1–0,3 mm dünn — etwa so dünn wie ein bis drei Blatt Papier. Dünne Schichten geben eine glattere Oberfläche, dauern aber länger.

Lerne deinen Drucker kennen: Jeder Teil hat eine Aufgabe. Ordne die fünf Begriffe den Nummern im Bild zu.

Tippe zuerst einen Begriff an, dann das passende Feld. Ein Feld erneut antippen leert es wieder.

💡 Tipp anzeigen
1 ist der Vorrat ganz oben (die Rolle mit dem Faden). 2 ist der bewegliche Kopf. 3 ist die heiße Spitze, aus der der Kunststoff kommt. 4 ist die Platte, auf der gedruckt wird. 5 ist das Teil, das gerade wächst.
1 2 3 4 5
— wählen —
— wählen —
— wählen —
— wählen —
— wählen —

📁 Fallakte

Das gesuchte Phantom-Bauteil ist eine Halterung mit einem Loch. Sie muss etwas aushalten und genau passen.

Welche drei Eigenschaften braucht unser Ersatzteil? Tippe sie an.

💡 Tipp anzeigen
Denk an die Aufgabe des Teils: Es soll halten und passen. Drei Eigenschaften ergeben Sinn — drei sind Unsinn für ein gedrucktes Plastikteil.
stabil / belastbar
passt genau (richtige Maße)
lässt sich aus PLA drucken
glasklar durchsichtig
essbar
von selbst magnetisch
🎖 Experten-Aufgabeoptional · zählt nicht

Welche Aussage über den 3D-Druck stimmt?

ADer Drucker fügt Material hinzu — Schicht für Schicht.
BDer Drucker fräst das Objekt aus einem vollen Block heraus.
CDünnere Schichten machen den Druck schneller.
Einsatz 1 geschafft. Du kennst den Drucker und weißt, was das Bauteil können muss.
← Einsatzleitstand
Operation PhantomEinsatz 2 / 4 · Nachbauen am ComputerTinkercad
Einsatz 2 · Den Plan zeichnen
Nachbauen in Tinkercad

🛰 Akteninhalt · Am Computer bauen

So baust du dein Teil

Bevor du druckst, baust du dein Teil am Computer nach. Dafür nimmst du Tinkercad — ein kostenloses Programm, das im Browser läuft (du musst nichts installieren). Du ziehst einfache Formen zusammen: Würfel, Zylinder, Kugel. Der wichtigste Trick ist die Funktion „Loch": Machst du eine Form zu einem Loch und legst sie auf eine volle Form, schneidet sie ein Loch hinein — so entsteht eine Bohrung. Zum Schluss speicherst du dein Teil als STL. Das ist die Datei, die der Drucker lesen kann.

Wichtig: Mach die Wände nicht zu dünn — mindestens 1–2 mm, sonst bricht das Teil leicht.
📖 Mehr erfahren
In Tinkercad kannst du Formen genau ausrichten (zentrieren) und gruppieren, damit sie zusammenhalten. Wenn du Maße in Millimetern eingibst, passt dein Teil später genau. „STL" ist einfach der Name für eine Datei, die die Oberfläche deines Modells als viele kleine Dreiecke beschreibt — der Drucker versteht nur dieses Format.

Maße entschlüsseln: In der Akte steht, das Teil ist 40 mm breit und 20 mm hoch. Die Zentrale will einen Prüfcode: Rechne Breite + Höhe zusammen und gib das Ergebnis ein (in mm).

💡 Tipp anzeigen
Du addierst einfach die zwei Zahlen: 40 + 20 = ?

Bauteil zusammensetzen: Das Teil ist eine flache Halterung mit einem runden Loch. Welche Kombination in Tinkercad ergibt das?

💡 Tipp anzeigen
Du brauchst einen vollen Körper für die Halterung und etwas, das ein rundes Loch hineinschneidet. Welche Form ist rund?
AVoller Quader + Zylinder als „Loch" der Zylinder schneidet die runde Bohrung
BNur eine Kugel hat keine Kante und kein Loch
CZwei Kegel übereinander ergibt eine Spitze

Dein Teil ist fertig gebaut. In welchem Format speicherst du es für den Druck?

STL
JPG (Bild)
MP3 (Ton)
Freigegeben
Einsatz 2 geschafft. Das Phantom-Bauteil ist als STL nachgebaut — bereit fürs Druck-Programm.
← Einsatzleitstand
Operation PhantomEinsatz 3 / 4 · Material & TestForscher-Log
Einsatz 3 · Das Material testen
Einstellungen & Forscher-Log

🛰 Akteninhalt · Druckfertig machen

Das Druck-Programm (Slicer)

Deine STL-Datei muss noch druckfertig gemacht werden. Das macht ein Programm namens Slicer (zum Beispiel Cura). Es schneidet dein Teil in viele dünne Schichten und sagt dem Drucker genau, was er tun soll. Die wichtigsten Einstellungen: die Schichthöhe (dünn = fein, aber langsam), die Füllung (wie viel Material innen drin ist — mehr Füllung = stabiler, aber mehr Zeit und Material) und die Stützen (kleine Hilfsstützen für überhängende Stellen, die du danach abbrichst).

📖 Mehr erfahren
100 % Füllung ist sehr stabil, dauert aber lange und braucht viel Material — meist reichen 15–50 %. Die Füllung hat oft ein Wabenmuster, weil das viel Halt bei wenig Material gibt. Gegen Verziehen am Rand hilft ein Brim — ein dünner Rand rund ums Teil, den du am Ende abziehst. In der Vorschau des Programms kannst du sehen, wie der Druck Schicht für Schicht entsteht.

Probier die zwei wichtigsten Regler aus. Schieb sie hin und her und beobachte, wie sich die Balken verändern.

Druckzeit
Stabilität
Oberfläche
💡 Tipp anzeigen
Mehr Füllung macht das Teil stabiler, kostet aber Zeit. Eine kleinere Schichthöhe gibt eine glattere Oberfläche, dauert aber auch länger. Es gibt also immer einen Kompromiss.

Unser Bauteil muss etwas aushalten. Welche Füllung wählst du?

eher hohe Füllung mehr Material, mehr Stabilität
eher niedrige Füllung leicht und schnell, aber weniger stabil

🔬 Forscher-Log · Der Füllungs-Test

Vermutung → Test → Auswertung

Im Forscher-Log arbeitest du wie in der Wissenschaft: Zuerst stellst du eine Vermutung auf, dann testest du, dann wertest du aus. Wir drucken dasselbe Teil mit 10 %, 30 % und 50 % Füllung und belasten es.

Deine Vermutung: Welche Füllung hält am meisten aus?

10 %
30 %
50 %
10 %
30 %
50 %

Testergebnis

10 % bricht früh · 30 % bekommt Risse · 50 % hält. Der Grund: Mehr Füllung bedeutet mehr Material im Inneren, das die Last trägt. Für Teile, die etwas aushalten müssen, lohnt sich also viel Füllung. Für reine Deko reicht wenig.

Auswertung — schreib auf, was du beobachtet hast

Welches Setup war am stabilsten?

10 %
30 %
50 %
🎖 Experten-Aufgabe · Stützen-Strategieoptional · zählt nicht

Stützen braucht man bei Überhängen — also dort, wo Material über leerem Raum „schweben" würde. Welche Formen brauchen beim Drucken Stützen? Wähle alle aus.

💡 Tipp anzeigen
Denk von unten nach oben: Liegt eine neue Schicht auf etwas Festem? Dann braucht sie keine Stütze. Ragt sie über leeren Raum (z. B. ein abstehender Arm oder ein Dach), braucht sie eine.
Senkrechter Turm
Pyramide (wird nach oben schmaler)
Waagerechter Arm, der seitlich absteht
Großes Dach, das übersteht
Einfacher Würfel
Freigegeben
Einsatz 3 geschafft. Du hast getestet wie ein Forscher und das beste Setup gefunden.
← Einsatzleitstand
Operation PhantomEinsatz 4 / 4 · Drucken & TestFunktionstest
Einsatz 4 · Der Einsatz
Drucken, prüfen, Debriefing

🛰 Akteninhalt · Drucken & Nachbearbeiten

Vom Plan zum fertigen Teil

Jetzt wird gedruckt. Vorher: Die Druckplatte muss sauber und gerade sein, und die Düse muss aufgeheizt werden. Beobachte die erste Schicht — sie ist am wichtigsten, denn sie hält alles fest. Dann druckt das Gerät von allein, Schicht für Schicht. Danach: Teil abkühlen lassen, vorsichtig von der Platte lösen, die Hilfsstützen abbrechen und Kanten glätten, wenn nötig.

Sicherheit zuerst: Düse und Druckplatte werden sehr heiß. Nicht hineingreifen, Teil abkühlen lassen, für frische Luft sorgen — starten nur mit Erlaubnis der Spielleitung.
📖 Mehr erfahren
Die erste Schicht haftet am besten, wenn die Platte sauber (fettfrei) und richtig eingestellt ist (Abstand der Düse zur Platte). Klebt ein Teil nicht und löst sich beim Druck, nennt man das oft „Warping". Dagegen hilft ein Brim (Rand) und eine ebene, saubere Platte.

Bring den Ablauf in die richtige Reihenfolge — von der Idee bis zum fertigen Teil (1 = zuerst). Verschiebe die Schritte mit den Pfeilen.

💡 Tipp anzeigen
Erst überlegen und zeichnen, dann am Computer bauen, dann speichern, dann im Druck-Programm einstellen, dann drucken — und ganz am Ende sauber machen und testen.

Stell den Druck mit allem ein, was du gelernt hast. Erst wenn alles stimmt, läuft der Drucker.

💡 Tipp anzeigen
Erinnere dich: Material ist PLA. Die Düse muss vorgeheizt werden. Überhänge brauchen Stützen. Und für ein Teil, das hält, wählst du die hohe Füllung (50 %).
Material
PLA-Kunststoff
Glas
Wasser
Düse vorheizen
Ja
Nein
Stützen bei Überhang
Ja
Nein
Füllung
50 % (hält etwas aus)
10 % (nur leicht)
Drucke … Schicht für Schicht …

🧪 Funktionstest „im Feld"

Das gedruckte Teil ist abgekühlt, die Stützen sind ab. Jetzt der wichtige Test: Passt es und hält es?

Mission erfüllt
Das Teil passt — und hält. Operation Phantom ist gelöst.
← Einsatzleitstand
Operation Phantom · BonusOptionalAlltagsbezug
Bonus · optional
Druck, der ein Problem löst

Finde ein kleines Problem in deinem Alltag und löse es mit einem gedruckten Objekt. Wähle eine Idee oder bring deine eigene.

Kabelhalter
Türkeil
Ersatz-Knopf
Schlüssel-Halter
Handy-Halterung
Greifhilfe (z. B. Flasche öffnen)
Vorher / nachher — beschreib es kurz
Das beste Teil der Klasse kommt in die „T.E.A.-Asservatenkammer".
Operation Phantom · abgeschlossenStatus: Mission erfülltFreigabe 4/4
Mission erfüllt
Debriefing

Bauteil nachgebaut.

Stark gemacht. Du weißt jetzt, wie ein 3D-Drucker arbeitet, hast ein Teil am Computer nachgebaut, das Material wie ein Forscher getestet und richtig gedruckt.

Einsatz 13D-Druck baut auf — Schicht für Schicht aus Kunststoff (PLA).
Einsatz 2In Tinkercad bauen: volle Form + „Loch", speichern als STL.
Einsatz 3Mehr Füllung = stabiler. Stützen für Überhänge.
Einsatz 4Richtig eingestellt, gedruckt und erfolgreich getestet.

Mini-Wirkungscheck

„Ich könnte jetzt selbst ein Teil bauen und drucken."
12345
„Ich habe verstanden, wie die Füllung die Stabilität beeinflusst."
12345
3D-DRUCK
AGENT:IN
Abzeichen freigeschaltetOperation Phantom · T.E.A. · Experten-Aufgaben: 0/2
📄 Handreichung als PDF

Hinweis für die Homepage: PDF-Button mit eurer echten Handreichungs-Datei verlinken.